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Viel zu lernen und zu filtern – Verena Porsch über die Vorteil in einem Startup zu arbeiten

„Ich habe einen BWLer eine ganze Internetplattform programmieren sehen“, sagt Verena Porsch. Sie ist im social Startup Jourvie für die PR und das Fundraising zuständig und entwickelt im kleinen Team eine App, die Menschen mit Essstörungen helfen sollen, von ihrer Krankheit geheilt zu werden. Im Interview mit startup-gefluester betont sie die Vorteile, in einem Startup zu arbeiten: „Das tolle an einem Start-Up ist, dass man von Anfang an dabei sein kann und man unglaublich viel lernt. Du kannst in einem Start-Up mit netten Menschen erstmal alles sein. CEO, Buchhalter, Budgetierer, PR-Mann/Frau, Layouter, etc.“ Sie weiß auch, dass den Mitarbeiter*innen in einem Startup oft gar nichts andere übrig bleibt: „Meistens sind die personellen Kapazitäten gering, sodass du sowieso viele Sachen machen musst.“

Besonders empfehlenswert sei diese Erfahrung, wenn man nach der Ausbildung, Schule oder dem Studium „so gar keine Ahnung hat wohin mit einem“, findet die PR-Frau: „Da sind Start-Ups eine gute Gelegenheit Stärken und Schwächen zu filtern.“ Verena Portsch mag auch die flachen Hierarchien und beobachtet, dass die heutige Generation sehr viel Wert auf Austausch und gutes Arbeitsklima lege.

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