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Hackathon-Ideen für große Datenmengen

Die Jury hat entschieden. Die kreativste Idee beim ersten Hackathon der Regierung ist ein Quallen-Radar, das das Aufkommen der oft gefährlichen Meerestiere anhand von Daten voraussagen soll. Den Publikumspreis und den Preis für die beste Wirtschaftlichkeit gewann eine Entwicklergruppe, die Daten zur Verkehrssteuerung intelligent  nutzen will.

„Quallen sind ein echtes Problem“ erklärte die Gewinner-Gruppe die Relevanz für die Entwicklung eines Quallen-Radars. Demnach mussten in einigen Ländern Atomkraftwerke abgeschaltet werden, weil Quallen das Kühlsystem verstopften. Auch ein Schiff schon gekentert, weil sich eine Riesenqualle im Fangnetz verfing. Da kaum jemand die Quallen zählt und keine Daten zum Quallen-Vorkommen vorliegen, entwickelten sie ein Modell, um mit vorhanden Strömungsdaten und Daten zur Meerestemperatur das Aufkommen der Meerestiere vorauszusagen.

Schlaglochprognose bis Hilfs-APP fürs richtige Umziehen

Eine Entwicklergruppe schlug vor, Klimadaten (Temperatur und Niederschläge) und Daten der Verkehrsmessungen zu verknüpfen, um die Entstehung von Schlaglöchern voraussagen zu können. Zum Hintergrund: Schlaglöcher entstehen, wenn Wasser in kleinen Rissen der Straße gefriert und weiter genutzt wird. Eine andere Gruppe untersuchte die Belastung der Straßendecke, die vor allem durch die sehr schweren Achsen der LKWs entstehen, anhand von Daten auszuwerten. Wieder andere nutzen Daten zum Pollenflug, um zukünftig das Reife von Früchten besser vorhersagen zu können.

9 Millionen Menschen ziehen jährlich um – aber wohin? Mit einer App, die die Entwickler „GoodPlace“ nannten, sollen die Menschen herausfinden können, ob eine gewisse Wohngegend den persönlichen Bedürfnissen entspricht. Dabei nutzen sie die Daten von Freizeitangeboten aber auch Parameter wie Luftqualität und Pollenflug. Eine andere Gruppe schlägt eine dynamische Mautpreisberechnung vor.

Letztlich präsentierte eine Entwicklergruppe eine Idee für eine Gefahren voraussagende App, die Autofahrer*innen vor möglichen Gefahren auf der Straße warnt. Dafür nutzten sie Unwetter-Daten des Deutschen Wetterdienstes sowie Daten zum Verkehrsaufkommen der Verkehrsbehörde. „Bisher warnen zwar Schilder auf der Straße vor Gefahrenstellen und Navigationsgeräte können aktuelle Staus anzeigen. Was aber fehlt ist die Voraussage von gefährlichen Wetterlagen, wie etwa Nebelbänken oder Gewitter oder aber auch die Voraussage von entstehenden Staus. Beides stellt eine potentielle Gefahr für die Autofahrer dar“, erklären die Hackathon-Teilnehmer, die auf eine Veröffentlichung der teilweise verschlossenen Daten hoffen. Nur so könne punktgenaue Wetterwarnungen gewährleistet werden. Endprodukt ihrer Überlegungen ist eine App, die den Autofahrer*innen parallel zum Navigationssystem vor berechneten Gefahren rechtzeitig warnt, um zum vorsichtigen und vorausschauenden Fahren zu animieren. +++

 

 

 

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